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ARCHIV 2006 - Februar 2014
Endlich. Wachstum und Kritik
Buchvorstellung und Diskussion "Intelligent wachsen" mit Ralf Fücks und Sven Giegold

40 Jahre nach der Studie des Club of Rome zu den Grenzen des Wachstums wird erneut heftig über die (ökonomische) Notwendigkeit oder die (ökologische) Fragwürdigkeit von Wachstum debattiert.

 

Klimakrise, Wasserknappheit, der zunehmende Verlust fruchtbarer Böden – das alte energie- und ressourcenfressende Wachstumsmodell stößt an seine Grenzen. Müssen wir uns also vom Wachstum verabschieden und auf den Weg in eine Post-Wachstums-Gesellschaft machen? Ist eine Gesellschaft ohne Wachstum überhaupt denkbar? Und kann das Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wachstum wirklich aufgelöst werden?

 

„Ralf Fücks weist mit seinem Buch einen dritten Weg: den Aufbruch in die ökologische Moderne. Mit einer radikalen Umstellung von Energie, Verkehr, Städtebau, mit hocheffizienten Technologien und intelligenten Stoffkreisläufen können wir Wohlstand für bald 9 Milliarden Menschen schaffen und zugleich die natürlichen Ressourcen schonen. So lässt sich auch die größte ökologische Herausforderung der Zukunft bewältigen: das stürmische Wachstum der Länder des Südens, deren Aufstieg gerade erst begonnen hat." Aus dem Klappentext von "Intelligent wachsen. Die grüne Revolution" Hanser Verlag 2013.

 

Karen Fuhrmann, Hessischer Rundfunk, im Gespräch mit

 

Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und

Sven Giegold, MdEP Bündnis 90/Grüne und Mitbegründer von Attac Deutschland

 

über die Thesen des Buches von Ralf Fücks

"Intelligent wachsen. Die grüne Revolution"

 

Termin und Ort:

Donnerstag, 29. August 2013, 19.30 Uhr

Stadtbücherei Frankfurt am Main, Hasengasse 4, Frankfurt

 

In Kooperation mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main, Zentralbibliothek



 

Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung